Preisschwankungen des Dollar Kurses

Auf Grund der Euro-Schwäche der letzten Monate zieht sich eine Preiserhöhung durch viele Handelsbereiche. Auch die IT-Branche bleibt davon nicht verschont. Experten vermuten, dass weiter wachsende Preiserhöhungen noch bevor stehen.

Der Grund: Viele Konsumgüter stammen aus China und den angrenzenden Ländern. Dort müssen die Einkäufer in Dollar abrechnen. Dieser verteuerte sich jedoch in den vergangenen sechs Monaten um ca. 20 Prozent. Dies trieb die Beschaffungskosten unmittelbar in die Höhe.

Betroffen sind neben der IT-Brache auch der Bereich Textilien, Baumarkt-Werkzeuge und Spielwaren. Diese Sortimente ordern Deutschlands Handelskonzerne zu über 90 Prozent im asiatischen Dollar-Raum. Zwar stellen die Stückpreise im Ursprungsland oft nur einen Bruchteil des späteren Ladenpreises dar - eine Jeans etwa ist vom Exporteur für rund neun Dollar zu haben. Dennoch könnten der EURO-Raum eine neue und stärkere Welle an Preiserhöhung wegen eines weiter steigenden Dollar-Kurs schon bald kräftig zu spüren bekommen. Hinzu kommt, dass eine Kette von Akteuren an jeder Station (Speditionen, Luft- und Seefracht) diese Schwankung prozentual ausgleicht. Dadurch entstehen Preissprünge, die sich gegenüber den Herstellungskosten mitunter massiv im Endpreis auswirken.

Wir als IT CARGO versuchen jedoch für unsere Kunden die alten Preise so lange wie möglich zu halten. Es kann jedoch aktuell zu kurzfristigen Preisanpassungen kommen. Diese werden uns von den Lieferanten leider teilweise erst kurz vor der Bestellung mitgeteilt.

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